Richter Drehteile
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Meistens geht unser Blick nach vorn – an dieser Stelle sei uns ein Blick in die Vergangenheit erlaubt: 1961 wird John F. Kennedy amerikanischer Präsident, Kassel führt als erste deutsche Stadt die Parkscheibe ein und unser Familienunternehmen wird gegründet.

Historie

Die Chronik von Richter Drehteile von den Anfängen bis in die Gegenwart.

2017 Neues Design
2017 Neues Design

2017
Im April wird die 4. TRAUB TNX65 installiert. Nach 10 Jahren Zuverlässigkeit, tauschen wir die vorhandene TRUMPF Laserbeschriftungsanlage in eine neu, aktuelle TruMark Station 7000 ein. Damit sind wir auch bei der Laserbeschriftungstechnik fit für die Zukunft.  Zum Ende des Jahres erhält das Unternehmen ein neues Logo und ein neues Corporate Design, das das gewachsene Unternehmen und seinen hohen qualitativen Anspruch repräsentiert.

2016
Anschaffung eines neuen Werkzeugvoreinstellgeräts ZOLLER Hyperion 500 pilot 3.0 mit Revolvertisch für bis zu 8 Adapteraufnahmen. Werkzeugvermessung auf höchstem Niveau!

2015
Wir nehmen eine neue LEITZ CNC-3D-Koordinastenmessmaschine in Betrieb. Messen auf höchstem Niveau und das besonders rationell bei unseren komplexen Dreh-/Frästeilen. 

2014
Anschaffung einer hochmodernen Teilereinigungsanlage MAFAC JAVA. Reinigungsprozesse werden damit optimiert und automatisiert. Zusätzlich wird das bereits 3. TRAUB TNX 65 Dreh-/Fräszentrum in Betrieb genommen. 

2013
Es wird eine neue KASTO-Hochleistungsbandsäge in Betrieb genommen. Damit wird die Kapazität im Bereich Sägen optimiert und ausgebaut. Außerdem wird das 2. TRAUB TNX 65 Dreh-/Fräszentrum angeschafft. 

2012
Erstmals lassen wir eine ältere INDEX G200 von Grund auf erneuern. Bis auf die Steuerung werden alle Teile und Komponenten ausgetauscht. Die Maschine entspricht danach beinahe einer Neumaschine. Zur weiteren Automatisation installieren wir zusätzlich einen neuen UR10-Roboter. 

2011
Anschaffung einer TRAUB TNX 65 mit 2 Revolvern und Frässpindel. Damit wird die Produktion ausgebaut zur Herstellung komplexer Dreh-/Frästeile. 

2009
Das QM-System wird auf den aktuellen Stand nach DIN EN ISO 9001:2008 abgestimmt und erfolgreich zertifiziert. Umstellung des Programmiersystems auf TopSolid CAD/CAM in 3D-Technologie. Ab sofort werden NC-Programme in einer 3D-Simulationsumgebung erstellt. So können Optimierungen und Fehlerreduzierung bereits am Rechner durchgeführt werden. Das sorgt für Sicherheit beim Einrichten und Verkürzung der Rüstzeiten. Zeichnungen können nun vollparametrisch in 3D erstellt werden. Systemkompatibilität zu allen gängigen Schnittstellen. Umstellung der CAQ-Software auf BABTEC. Durch Schnittstellenanbindung an das ERP/PPS-System entsteht die Einbindung aller Prozesse. Durch den geringeren Verwaltungsaufwand stehen alle relevanten Qualitätsprüfungen und -auswertungen schnell zur Verfügung.

2008
Erweiterung der Produktionsfläche um 350qm durch einen Erweiterungsbau mit Sozialräumen und einen neuen Verwaltungstrakt. Die Neugestaltung der Hoffläche sorgt für bessere Rangierbarkeit. Anschaffung eines INDEX C100 CNC-Drehautomaten, ausgestattet mit Haupt- und Gegenspindel, 3 Revolver, C- und Y-Achsen. Damit lassen sich Drehteile von der Stange bis Ø42mm mit bis zu 42 Werkzeugen hochproduktiv herstellen.

2003
Ludwig Richter tritt aus der Gesellschaft aus und gibt die Führung des Unternehmens an seinen Sohn Matthias Richter ab, der von nun an die Stellung des persönlich haftenden Komplementärs übernimmt. Die Firma beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter. Zertifizierung des QM-Systems nach DIN EN ISO 9001:2000. Erstmals präsentiert sich das Unternehmen auf der Turntec 2003 in Frankfurt am Main.

1998
Die Produktionsfläche wird um ca. 450qm erweitert. Ein PPS-System wird eingerichtet, damit sind nun alle Betriebsabläufe EDV gesteuert.

1996
Ludwig Richters Tochter Heike tritt in den Betrieb ein und unterstützt den kaufmännischen Bereich.

1995
Die Produktionsfläche wird um 225qm erweitert. Bereits sieben hochmoderne CNC-Drehautomaten, davon drei Vierachsen-Maschinen mit Gegenspindel stehen für die Produktion zur Verfügung. Die Mitarbeiterzahl wächst auf 13.

1993
Das erste Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9002 wird eingerichtet. Die ersten CAQ-Module werden installiert.

1991
Matthias Richter legt die Meisterprüfung zum Drehermeister ab und übernimmt die Stellung des Geschäftsführers. Der letzte konventionelle Drehautomat verlässt die Produktion. Fortan wird ausschließlich auf modernsten CNC-Drehautomaten produziert. Ein Programmiersystem wird installiert. Die Firma beschäftigt 10 Mitarbeiter. Alle zerspanbaren Werkstoffe werden nun verarbeitet. Erstmals wird im Betrieb zum Zerspanungsmechaniker Drehtechnik ausgebildet. 

1989
Anschaffung einer 3D-Koordinatenmessmaschine.

1987
Der erste 4-Achsen-Drehautomat erweitert die Fertigungsmöglichkeiten und das erste EDV-System wird installiert.

1986
Nach Abschluss einer Ausbildung zum Dreher und weiteren, auch kaufmännischen Ausbildungen, tritt der Sohn Matthias Richter in das Unternehmen ein. Er übernimmt zunächst die Leitung der Produktion.

1979
Eine neue Produktionshalle mit 350qm wird gebaut. Die erste NC-Maschine wird angeschafft. Die Fertigung wird allmählich umgestellt von der Herstellung einfacher Massenteile aus Messing hin zu schwierigeren Teilen auch aus anderen Werkstoffen. Die Firma hat 6 Mitarbeiter.

1966
Übernahme des Unternehmens durch Ludwig Richter und seine Frau Edith. Umwandlung in die L. Richter KG. Komplementär wird Ludwig Richter, Edith Richter wird Kommanditistin. Die Produktion wird ausgeweitet. Die Firma beschäftigt 3 Mitarbeiter.

1961
Gründung durch den Ingenieur Oskar Sure als Zweitbetrieb der Oskar Sure KG, Lage/Lippe. Erworben wird die Immobilie einer Außenstelle des ortsansässigen Sägewerkes Sachsenberg. Nach Um- und Ausbau dient das Gebäude als Wohnhaus und Betriebsstätte. Die Leitung des Betriebs übernehmen der Schwiegersohn Ludwig Richter und seine Frau Edith, geb. Sure. Es werden ausschließlich Automatendrehteile aus Messing produziert. Die Firma beschäftigt zunächst nur einen Mitarbeiter.

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